Team

Reto Aerni

Ich bin in einer sportbegeisterten Familie in Biel aufgewachsen. In meiner Kindheit hatte ich die Möglichkeit, alle erdenklichen Sportarten ausüben zu können! Skifahren, Langlauf und Eishockey im Winter, dazu Laufsport und Fahrradfahren im Sommer. 1974 bekam ich mein erstes Skateboard, da war üben, üben und noch Mals üben angesagt. Als ich 1978 die Chance hatte auf ein Windsurfbrett zu steigen, war es um mich geschehen... Windsurfen war fortan meine erste Wahl! Die Begeisterung für das Brett mit Segel teilte ich mit einer Gruppe von Gleichgesinnten, wir fühlten uns unglaublich cool! 1980 begann ich die Lehre als Sportartikelverkäufer bei Sport Marbach in Solothurn. Ich war in diesem Beruf von Anfang an am richtigen Ort, ich liebte es die Begeisterung für viele Sportgeräte den Kunden mitzuteilen und versuchte sie „anzustecken“... Nach der Lehre arbeitete ich in Lenzerheide bei Pesko Sport, dort verbrachte ich 4 unvergessliche und lehrreiche Jahre. Im Winter 1985/86 begannen ein paar Kollegen und ich mit Snowboarden, und ein weiteres Mal fühlten wir uns unglaublich cool! Im darauffolgenden Sommer hat sich ein neuer Fahrradtyp auf den Markt gedrängt, das Mountainbike. So ein Teil mussten wir haben. Wie fühlten wir uns wohl? Mit skateboarden, windsurfen, snowboarden und nun auch mountainbiken? Unglaublich.... Die wachsende allgemeine Begeisterung für die erwähnten neuen Sportarten war der Auslöser um die Möglichkeit zu prüfen ein Geschäft aufzubauen. Im Frühling 1988 war es so weit! Pipeline eröffnete am 28.4.1988 in Solothurn. Wie es mit dem Geschäft weiterging, lesen Sie in der Rubrik, über uns. In den folgenden Jahren und bis heute hat sich bei mir nicht viel geändert. Ich versuche immer noch die Kunden mit meiner Leidenschaft für den Sport anzustecken!

 

 

 

Patrick Aeschlimann

Schon von klein auf, war Sport ein wichtiger Teil in meinem Leben. Angefangen hat es im Turnverein & später trat ich dem FC Riedholz bei. Dort verbrachte ich 7 Jahre meines Lebens, bis mir der Sport zu uninteressant wurde. Ich suchte neue Herausforderungen und stiess auf die damals noch unbekannte Sportart Parkour. In einem super Team durfte ich 3 Jahre trainieren, bis das Team leider aufgelöst wurde. Heute bin ich kaum noch auf den Beinen unterwegs, da meine Skate-und Longboards mich meistens begleiten. Ich liebe das Gefühl auf einem Brett zu stehen und mich damit fortzubewegen. Sei es beim Skaten mit den Jungs, beim Paddeln mit dem SUP auf dem See oder mit meinem Snowboard zu jibben im Schnee. Ich habe meine Herausforderungen nun in der Brettsportart gefunden und bin glücklich in einem Geschäft, welche diese Sportutensilien verkauft, die Lehre zu machen.